Zahnmedizin

Anästhesie in der Zahnmedizin
In der modernen zahnärztlichen Praxis ist die Narkose nicht
wegzudenken. Die Zähne sind ein sehr empfindliches Bestandteil
des menschlichen Körpers, welches furchtbare Schmerzen
verursachen kann.
Egal ob es sich um eine Füllung eines kariösen Zahnes
handelt, oder um eine komplizierte OP im Kieferbereich,
überall ist eine gezielte und gut platzierte Narkose des
Zahnarztes nötig, um den Patienten die Schmerzen zu ersparen.
Bedenkt man, dass diese Technik erst seit knapp 100 Jahren
möglich ist, kann man sich ausmalen wie die Menschen
früher gelitten haben müssen, wenn sie Probleme im
Kiefer oder mit den Zähnen hatten.
Die Technik der Implantate, welche ein einbringen von
Fremdkörper in den Kieferknochen beinhaltet ist eine der
modernsten zahnärztlichen Eingriffe. Genau hier kommt aber
auch eine sehr hochqualifizierte Anästhesie zum Tragen. Diese
Methode ist erst möglich geworden, seit es der Forschung
gelungen ist, stark wirkende lokale Anästhesiemittel
für den Kieferbereich herzustellen.
War es zu Beginn der Kieferanästhesie häufig so, dass
Folgeschäden wie Gesichtsnervenlähmungen oder andere
schwerwiegende Dinge den Patienten danach belasteten, so kann man heute
zu fast 100 % davon ausgehen, dass sich der Körper auch bei
noch so schweren Eingriffen vollständig erholt.
